Vom Tiefpunkt zum Aufschwung nach der Grenzöffnung

1989 steht es nicht gut um den Verein: Es kommt gerade noch eine Mannschaft zusammen.

Mit der Grenzöffnung wendet sich das Blatt. Vier starke Spieler schließen sich dem Schachverein an und tragen ihn über die folgenden Jahrzehnte mit: Torsten Müller, Hans Luthardt, Udo Hutschenreuther und Karl-Heinz Jacob.